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COVID-19

Bei SCHMOLZ + BICKENBACH steht in der derzeitigen Ausnahmesituation die Gesundheit unserer Mitarbeitenden, deren Familien und der Gesellschaft an oberster Stelle. Wir befinden uns in einer Zeit, in der wir gemeinsam einschneidende Massnahmen treffen und umsetzen müssen.

Durch „Corona-Krisenstäbe“ an den einzelnen Standorten und in der Konzernzentrale wird die Entwicklung der Lage kontinuierlich beobachtet und beurteilt. Die Belegschaft wird regelmässig über die Massnahmen und Handlungsempfehlungen informiert, um die Verbreitung des Virus einzudämmen. Alle diese Massnahmen folgen den aktuellen Vorgaben der Regierungen der einzelnen Länder.

In allen Ländern wurden in den letzten Tagen und Wochen von den einzelnen Tochtergesellschaften rigorose Massnahmen ergriffen, um die Ausbreitung der Krankheit so weit wie möglich einzudämmen.

In Unternehmensbereichen, wo dies machbar ist, arbeiten zahlreiche Mitarbeitende von zu Hause aus. Die Heimarbeit wird in den kommenden Tagen über alle Gesellschaften noch weiter ausgedehnt.

SCHMOLZ + BICKENBACH als Speziallangstahl-Produzent umfasst aber auch viele Bereiche, die nicht ohne Mitarbeitende vor Ort auskommen. Im Zuge der ständigen Überprüfung der Lage werden mögliche Massnahmen in der Produktion vorbereitet und falls notwendig umgesetzt. Darunter fallen unter Berücksichtigung aller gesetzlichen Vorgaben eine Reduktion oder gar Stilllegung einzelner Produktionskapazitäten.

Bis auf Weiteres werden Mitarbeitende, die in der Produktion, in der Instandhaltung und ähnlichen Bereichen tätig sind, vor Ort im Einsatz bleiben. Sicherheits- und Schutzmassnahmen in Bezug auf Gesundheit und Hygiene haben dabei höchste Priorität.

Trotz der Einschränkungen bleiben alle betrieblichen und administrativen Prozesse bei SCHMOLZ + BICKENBACH voll einsatzbereit, mit dem Ziel, unsere Kunden wie gewohnt zuverlässig zu beliefern.

Gemeinsam werden wir diese Krise meistern.

Die Konzernleitung von SCHMOLZ + BICKENBACH