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29. April 2010

Spürbare Erholung nach einem schwierigen Geschäftsjahr 2009.

Spürbare Erholung der Märkte und positive Aussichten aufgrund der sehr guten Positionierung der SCHMOLZ+BICKENBACH AG im Spezialstahlsegment nach einem schwierigen Geschäftsjahr 2009. Trotz einer Verlustsituation konnte die Finanzverschuldung reduziert werden.

Der durch die Finanzkrise ausgelöste Konjunktureinbruch wirkte sich auch für unsere Unternehmung sehr negativ aus. Neben einem verbrauchsbedingten Bedarfsrückgang für unsere Produkte waren es vor allem die massiven Lagerreduktionen, die zu einem starken Bestellungseingangs- und Umsatzeinbruch führten. Die Umsatzerlöse erreichen EUR 2'052.1 Mio. (2008: EUR 4'091.9 Mio.). Die Rohmarge sank von EUR 1.110,8 Mio. auf EUR 517,5 Mio., die Personalkosten konnten von EUR 548,2 Mio. auf EUR 466,2 Mio. gesenkt werden und die Sachkosten wurden von EUR 403,4 Mio. auf EUR 278,8 Mio. gesenkt. Die Gesamtkostenreduzierung betrug EUR 206,6 Mio. entsprechend - 21,7%. Das Betriebliche Ergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) beläuft sich auf EUR - 181.1 Mio. (2008: EUR 233.9 Mio.) und das EBIT macht EUR - 288.2 Mio. (2008: EUR 138.4 Mio.) aus. Das Konzernergebnis (EAT) beträgt EUR - 276.0 Mio. (2008: EUR 62.8 Mio.). Dank einem Cash flow vor Erwerb von Konzerngesellschaften von EUR 158.3 Mio. (2008: EUR 41.1 Mio.) konnten wir die Nettofinanzverbindlichkeiten von EUR 988.0 Mio. auf EUR 917.2 Mio. reduzieren.

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